Aktuelles


Nächster Seniorenwandertag am 17.04.2019

 


Ehrungen der Mitglieder


An alle Wanderfreunde.

 

 

Am Karfreitag den 19.04.2019 findet die Osterwanderung (Käässchmeerwanderung) des PWV Martinshöhe statt. Treffpunkt 10:00 Uhr Parkplatz an der PWV Hütte(Fritz-Claus Hütte). Anschließend gemütliches Beisammensein in der Fritz-Claus Hütte, wer mag mit deftigem aus der Pfalz.  Natürlich sind auch Nichtmitglieder dazu herzlichst eingeladen.     

 

Wir freuen uns auf alle die Mitwanderer.

 

 

 

 

 

 

 


                                                                       

Die Osterkerze

Die Osterkerze ist eine besonders große Kerze, die offensichtlich zu Ostern verwendet wird. Im Römischen Ritus wird die Kerze geweiht und dann am (ebenfalls geweihten) Osterfeuer entzündet. Anschließend wird sie genutzt, um das Taufwasser zu segnen. Die Gemeindemitglieder entzünden ihre eigene Kerze an der Osterkerze. Nach dem Ostergottesdienst bleibt die Osterkerze auf dem Altar und wird in den folgenden vierzig Tagen während der Messe und der Vesper entzündet. Nach der Lesung während des Gottesdienstes an Christi Himmelfahrt wird sie gelöscht und dann entfernt.

 

Früher war es üblich, aus den Resten der Osterkerze kleinere Kerzen zu ziehen, die dann bei der Beerdigung der Armen verwendet wurden. Auch in der protestantischen Kirche entzünden die Kirchgänger ihre Kerzen an der Osterkerze (die hier nicht speziell geweiht ist). Die Handhabung mag unterschiedlich sein, aber die Bedeutung ist in beiden Kirchen dieselbe: Die Osterkerze steht für Jesus Christus und seine Rolle als das Licht der Welt. Mit der Wiederauferstehung kehrt dieses Licht in die Welt zurück, genau so wie die dunkle Kirche nach und nach von den Kerzen der Gemeinde illuminiert wird.


Neueröffnung

Fritz-Claus Hütte



 

Kleine Geschichtskund Martinshöhe.

 

Die Gemeinde liegt westlich des Naturparks Pfälzerwald auf der Sickinger Höhe.Zur Gemeinde gehören auch die Wohnplätze Schernau, Pletschmühle, Reesberger Hof, Sternbrunnerhof, Ziegelhütte und An der Dümpfelhecke.1325 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort gehörte bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zur Herrschaft Landstuhl der Herren von Sickingen.

 

Nach der Besetzung des Linken Rheinufers durch französische Revolutionstruppen (1794) gehörte der Ort von 1798 bis 1814 zum Kanton Homburg im Departement Donnersberg und wurde von der Mairie Lambsborn verwaltet. Aufgrund der auf dem Wiener Kongress (1815) getroffenen Vereinbarungen kam die Region zunächst zu Österreich und 1816 zum Königreich Bayern. Unter der bayerischen Verwaltung kam Martinshöhe mit dem Kanton Homburg 1818 zum Landkommissariat Homburg, aus dem 1862 das Bezirksamt Homburg entstand. 1920 wechselte es vom Bezirksamt Homburg zum Bezirksamt Zweibrücken. (Quelle Wikipedia)

 

Blick über Martinshöhe

 

 

 

weitere Infos: Wanderplan